COMPEXX FINANZ AG
PRESSE­MIT­TEI­LUNG­EN


NEUES rund um die compexx

Sie möchten mehr über unser Unternehmen und interessante Entwicklungen im Finanz- und Vorsorgebereich erfahren? Dann finden Sie hier die aktuellen Pressemitteilungen.

 

 

05.06.2020


compexx Finanz AG mit neuem Rekordergebnis

Das bundesweit agierende Expertennetzwerk compexx Finanz AG hat im vergangenen Jahr 15,46 Millionen Euro Umsatz gemacht. Damit wurde das Rekordergebnis aus 2018 nochmals übertroffen.

Mit ihrem umfassenden Expertennetzwerk von mittlerweile mehr als 200 hauptberuflichen Beratern sowie etwa 50 Büros hat die compexx Finanz AG einmal mehr den Umsatz spürbar gesteigert. Das deutschlandweit agierende Unternehmen, das mehrheitlich zur Versicherungsgruppe die Bayerische gehört, hat im Jahr 2019 in einem enger werdenden Wettbewerb seinen Umsatz im Vergleich zum Vorjahr nochmals auf nun 15,46 Millionen Euro steigern können.

„Dieses neue Rekordergebnis ist ein deutliches Zeichen unserer Qualität und Positionierung am Markt. Wir haben uns in allen Geschäftsfeldern stabil weiterentwickelt und mit unserem breit diversifizierten, unabhängigen Produktportfolio und konsequentem Beratungsansatz die Kunden einmal mehr überzeugt. Das haben wir dem Experten-Know-how unseres großen Netzwerks zu verdanken, auf das jeder Partner und Kunde für die individuell beste Lösung zugreifen kann“, sagt Vorstandsvorsitzender Markus Brochenberger.

So hat die vor 15 Jahren gegründete compexx Finanz AG, die mittlerweile mehr als 60.000 Kunden in ganz Deutschland bei allen Fragen rund um Absicherung, Anlage und Vorsorge betreut, die Umsätze über alle Sparten hinweg steigern können. Dabei hat sich beispielsweise das Geschäft mit Baufinanzierungen und Beteiligungen als entwicklungsstark herausgestellt. „In diesen Bereichen können wir attraktive Produkte zur Verfügung stellen. Unsere Strategie, in diesem Feld weiter zu wachsen und damit auch in der Zukunft als starker Partner aufgestellt zu sein, hat damit sehr gut gegriffen“, betont Markus Brochenberger.

Künftig sollen alle Geschäftsfelder rund um Finanzen und Versicherung weiter ausgebaut werden. „Unser Fokus liegt darauf, unseren Kunden sämtliche Finanzdienstleistungen anbieten zu können, von der klassischen Sachversicherung über die Altersvorsorge bis hin zu komplexen Investments und individuell strukturierten Spezialversicherungen im Bereich Managerhaftung oder auch Cyberrisiken. Durch den Netzwerkgedanken erfolgt die Beratung bei der compexx Finanz AG aus einer Hand, aber immer unter Einbindung des jeweiligen Fachmanns für eine Fragestellung“, sagt der Vorstandsvorsitzende.

Ebenso hat sich das Expertennetzwerk in einem stark disruptiven Markt als attraktive Gesellschaft für Vermittler und Makler mit einem zukunftsfähigen Geschäftsmodell positioniert und eine ganze Reihe neuer Berater angeschlossen. So unterstützt die eigene Servicegesellschaft cpx Makler die angeschlossenen Makler unter anderem bei der Produktsuche, der Verhandlung von Prämien und der Kommunikation mit den Versicherungsgesellschaften. Durch das Expertennetzwerk bietet compexx vor allem den meist versicherungsaffinen Maklern die Möglichkeit, ihre Kunden in allen Finanzangelegenheiten zu beraten.

Apropos Unterstützung: Im Rahmen der Corona-Krise, die große negative Auswirkungen auf den Markt der Finanzdienstleistungen hatte und hat, hatte die compexx Finanz AG weitreichende Maßnahmen ergriffen, um Finanzberatern durch die Corona-Krise zu helfen. Dazu gehörte ein Hilfsfonds in Höhe von einer Million Euro, der auch für freie Finanzdienstleister zur Verfügung stand und dessen Mittel kurzfristig und unbürokratisch gestellt wurden, um eine schwierige Phase zu überbrücken. „Gerade in schweren Zeiten erweist sich ein Sicherheitsnetz als sehr wichtig. Für Solo-Berater ohne Anbindung ist es schwierig, dieses zu spannen. Die compexx Finanz AG lebt diese Partnerschaft in guten wie in schlechten Zeiten – denn allein schwere Krisen zu überstehen, ist schwierig“, sagt Markus Brochenberger. Für ihn ist wichtig, dass selbstständige Berater und Vermittler den Wert einer starken Gemeinschaft und einer professionellen und langfristigen Partnerschaft mit einer gesunden und nachhaltig wirtschaftenden Gesellschaft erkennen.

24.04.2020


Geldanlage mit Investmentfonds: Expertennetzwerk berät bei der Auswahl

Die Anzahl der in Deutschland zugelassenen Fonds bei mehr als 12.000, davon sind mehr als 8000 für alle Anleger zugänglich. Daher fällt die Auswahl schwer. Berater sind gefragt, mit offenem Visier verschiedene Lösungen vorzustellen.

Für viele Sparer stehen bei ihren Anlageentscheidungen Fonds im Fokus. Davon versprechen sie sich eine breite Aufstellung, einen leichteren Zugang zu internationalen Märkten und die Möglichkeit, auch mit kleineren Beträgen eine professionell aufgestellte Kapitalanlage erwerben zu können. „Das ist gerade in den wirtschaftlich sehr dynamischen Zeiten wichtig, die wir gerade erleben. Corona rüttelt Vieles kräftig durcheinander, aber Notwendigkeit und Bedürfnis, mit einem konkreten Plan Geld zu sparen und ein Vermögen aufzubauen, bleiben weiterhin hoch“, sagt Thomas Küpper, Investment-Spezialist im deutschlandweit aktiven Expertennetzwerk compexx Finanz AG (www.compexx-finanz.de) mit rund 200 Beratern und 60.000 Kunden. Das Unternehmen steht seit 14 Jahren für eine konsequente Allfinanzberatung unter Berücksichtigung der persönlichen Lebenssituation und der Wünsche der privaten und unternehmerischen Kunden an ihre finanzielle Zukunft.

Die starken Rückgänge an den weltweiten Börsen in Folge der Corona-Krise hätten aber gezeigt, dass eine breite Streuung wichtig ist, um nicht von plötzlichen Crashs allzu hart erwischt zu werden, betont Thomas Küpper. „Daher ergeben Investments in Fonds wirklich Sinn, da diese Konzepte in der Regel für eine diversifizierte Anlagestrategie stehen und das Fondsvermögen auf viele Werte und Regionen verteilen. Aktien, Anleihen, Liquidität, alternative Investments: Das ist eine Mischung, auf die viele Fonds setzen und damit in einer Krise starke Rückgänge verhindern können, während sie in guten Phasen in der Regel in allen Bereichen stabil zulegen“, erklärt der Anlageexperte.

Aber: Die Anzahl der in Deutschland zugelassenen Fonds liegt bei mehr als 12.000, davon sind mehr als 8000 für alle Anleger zugänglich, sogenannte Publikumsfonds. Dementsprechend fällt die Auswahl schwer – und so kommt es auf eine seriöse und transparente Beratung an, damit Anleger den richtigen Fonds finden. „Daher ist der Berater gefragt, sich mit den Wünschen des Kunden auseinander zu setzen und ihm die Möglichkeiten zu präsentieren, die wirklich zu ihm passen. Das Fondsinvestment ist eine sehr strategische Angelegenheit, keine schnelle Produktplatzierung.“

Deshalb gilt: Viele wichtige Fragen benötigen eine Antwort. Im Mittelpunkt stehen laut Thomas Küpper natürlich die strategische Ausrichtung, die Zusammensetzung des Fonds und die bisherigen Ergebnisse. Ist ein Fonds defensiv oder offensiv aufgestellt? Werden viele substanzstarke Aktien mit hohen Dividendenzahlungen eingesetzt oder eher Wachstumstitel, bei denen hohe Kurssprünge, aber genauso auch kurzfristig überdurchschnittliche Verluste möglich sind? Hat der Fonds in der Vergangenheit dauerhaft positive Ergebnisse erzielt oder sind hohe Schwankungen ersichtlich? Und besteht Kontinuität im Fondsmanagement?

„Um diese Fragen im Sinne des Anlegers zu beantworten, spielt die Unabhängigkeit des Beraters eine entscheidende Rolle. Im besten Falle kann er auf so gut wie alle Produkte am Markt zugreifen und bietet nicht nur einen Fonds an. Die Erfolgsaussichten bei nur einem Angebot sind zu gering und können der Vielfalt der Geldanlage der heutigen Zeit nicht gerecht werden. In unserem compexx-Expertennetzwerk können wir genau diese Unabhängigkeit durch den Zugriff auf viele Gesellschaften und Anbieter von Investmentfonds bieten.“

Übrigens: Niedrige Gebühren sind der erste Schritt zu mehr Rendite. Wer auf der Suche nach einem Investmentfonds ist, sollte daher immer auch auf die Gesamtkostenquote (Total Expense Ratio, TER) schauen. Diese fasst die laufenden Kosten in einer Kennziffer zusammen.

21.04.2020


Barrierefreiheit lohnt sich für Investoren

In Deutschland fehlen bezahlbare, barrierearme Wohnungen. Bis zum Jahr 2030 müssen laut einer Studie drei Millionen Wohnungen altersgerecht neu oder umgebaut werden. Daher können solche Konzepte interessante Investmentalternativen für alle Anlegeransprüche bieten.

Die deutsche Gesellschaft verändert sich. Das hat vor allem etwas mit dem demografischen Wandel zu tun. Die Geburtenziffer liegt in Deutschland mit 1,5 Kindern je Frau weiterhin unter dem Durchschnitt der Europäischen Union, und die hiesige Bevölkerung wird zukünftig deutlich älter sein als jetzt. Prognosen gehen davon aus, dass 2060 jeder Dritte mindestens 65 Jahre alt sein wird. Das meldet die Bundeszentrale für politische Bildung. Zudem ist laut dem Statistischen Bundesamt die Anzahl der ab 70-Jährigen von acht auf 13 Millionen gestiegen.

„Das verändert nicht nur die Gesellschaft, sondern auch die Wirtschaft und die Art und Weise, wie Sparer in Zukunft ihr Geld rentierlich anlegen können. Denn der steigende Anteil an Älteren führt zwangsläufig dazu, dass neue Produkte und Dienstleistungen in den Fokus rücken, die für diese Gruppe besonders interessant beziehungsweise notwendig sind“, sagt Thomas Küpper, Investment-Spezialist im deutschlandweit aktiven Expertennetzwerk compexx Finanz AG (www.compexx-finanz.de) mit rund 200 Beratern und 60.000 Kunden. Das Unternehmen steht seit 15 Jahren für eine konsequente Allfinanzberatung unter Berücksichtigung der persönlichen Lebenssituation und der Wünsche der privaten und unternehmerischen Kunden an ihre finanzielle Zukunft.

Seiner Ansicht nach sind Unternehmen daher gefragt, Produkte und Dienstleistungen zu kreieren, die den Bedürfnissen von Senioren entsprechen und die ihnen den Alltag erleichtern. Im letzten Lebensdrittel geht es um Komfort, Sicherheit, Gesundheit und Lebensqualität: Wirtschaft und Gesellschaft sind gefordert, dies für Senioren sicherzustellen. „Ein Beispiel dafür sind seniorengerechte Immobilien. Laut einer Studie fehlen in Deutschland bezahlbare, barrierearme Wohnungen. Bis zum Jahr 2030 müssten daher drei Millionen Wohnungen altersgerecht neu oder umgebaut werden“, betont der Experte.

Das sei für Anleger hochinteressant. Denn seniorengerechte Wohnungen könnten über alle Segmente hinweg errichtet werden, und Senioren seien treue Mieter: Wenn es die Immobilie zulasse, lebten sie regelmäßig bis zuletzt dort und hätten kein Interesse an einem Umzug. „Daher ist die Fluktuation in solchen Wohnkonzepten auch sehr niedrig, sodass Investoren sich auf eine sehr stabile Ertragslage freuen können. Die Rendite kann jenseits der fünf Prozent liegen. Und gerade in der aktuellen Phase sehr günstiger Zinsen lässt sich ein seniorengerechtes Mehrfamilienhaus oder ein Portfolio an Eigentumswohnungen sehr gut finanzieren. Das nennt man zukunftsfähiges Investieren für einen langfristigen Cashflow, der auch dazu dienen kann, den eigenen Ruhestand abzusichern“, erklärt Thomas Küpper. Es sei sogar möglich, beispielsweise im Rahmen eines Mehrfamilienhauses für sich selbst eine Wohnung auf Vorrat zu bauen, um diese im Alter zu nutzen.

Er weiß auch, dass seniorengerechten Wohnungen in vielfältigen Formen errichtet werden können. In herkömmlichen Mehrfamilienhäusern könnten solche Wohnungen genauso entstehen wie in besonders auf Senioren ausgerichtete Wohnformen. Dazu zählt er beispielsweise spezielle Wohnanlagen, die auch einen Concierge-Service und andere Annehmlichkeiten umfassen könnten. Das wiederum biete interessante Investmentchancen, verknüpf der Ansatz doch die generelle Bedeutung der Anlageklasse Immobilie mit einem gesellschaftlichen Megatrend.

18.03.2020


compexx-Expertennetzwerk: Gewerbeversicherungen regelmäßig überprüfen

Viele Gewerbeversicherungen werden irgendwann einfach abgeschlossen und nie mehr aktualisiert. Das birgt entsprechende Gefahren für Unternehmen.

Die Wirtschaft befindet sich in einem ständigen dynamischen Wandel. Die Märkte ändern sich, Innovationen kommen und gehen, Trends werden zu Megatrends oder verschwinden wieder zügig. Das trifft auch die Unternehmen: Sie müssen sich immer wieder neu justieren, ihre Geschäftsmodelle anpassen und bisherige Strukturen überdenken – vor allem aus strategischer und betriebswirtschaftlicher Sicht.

„Das betrifft denn auch das gesamte Versicherungsportfolio, insbesondere im gewerblichen Bereich. Viele Gewerbeversicherungen werden irgendwann einfach abgeschlossen und nie mehr aktualisiert. Das birgt entsprechende Gefahren. Zum einen sind die versicherten Leistungen nicht mehr zeitgemäß, die Tarife sind oftmals in Altverträgen teurer als bessere Verträge aus der neuen Tarifgeneration. Eine weitere Gefahr ist eine drohende Unterversicherung, wenn die Verträge nicht regelmäßig aktualisiert werden“, sagt Sven Cyganek, Spezialist für Gewerbeversicherungen im deutschlandweit aktiven Expertennetzwerk der compexx Finanz AG (www.compexx-finanz.de).

Die Erfahrungen der letzten Jahre zeigten, dass gerade die Gewerbesachversicherer in neuen Tarifen die Leistungen erhöht und die Preise gesenkt hätten. Es werde aber laut Sven Cyganek zu wenig auf die Neuerungen hingewiesen, denn die Verträge „liefen“ ja ohnehin von Jahr zu Jahr. Wer hier nicht regelmäßig die Versicherungssituation überprüfe, laufe Gefahr, im Schadensfall weniger Leistung für einen überhöhten Beitrag zu erhalten.

Der Gewerbespezialist erläutert die Hintergründe: „Bei Gebäude-, Inhalts- oder Betriebshaftpflichtversicherungen sind in der neuen Tarifgeneration häufig höhere Versicherungssummen enthalten, der Einsatz von Drohnen ist oft mitversichert, die grobe Fahrlässigkeit findet eine bessere Berücksichtigung, einzelne Versicherungsobergrenzen sind höher, und vieles mehr.“ Neue Tarife enthielten daher bei vielen Versicherern auch eine sogenannte „Update-Garantie“. Das bedeutet, dass hier dauerhaft eine Leistungsverbesserung automatisch vom Versicherungsunternehmen durchgeführt werde, wenn es zum Vorteil des Kunden sei. „Daher stellt sich für Unternehmer die Frage: Wissen sie, ob ihre Tarife diese Klausel enthalten?“

Genauso gefährlich ist eine Unterversicherung. Diese kann laut dem Gewerbespezialisten immer dann auftauchen, wenn Unternehmen expandieren, anbauen oder investieren. „Im schlimmsten Falle versagt die Versicherung die Leistung, weil schlichtweg der vergrößerte Umfang nicht inbegriffen ist“, weiß Sven Cyganek.

Auch bei Rechtsschutzversicherungen müsse man ganz genau hinschauen. Hier könne eine Vertragsaktualisierung sogar gefährlich sein, sodass bestimmte Leistungsbereiche nicht mehr mitversichert seien. „Daher sollte man insbesondere auch Rechtsschutzversicherungen regelmäßig prüfen lassen. Aber auch diese Situation kann man durch einen Experten lösen. Die compexx Finanz AG verfügt hier zum Beispiel über Möglichkeiten, neue Verträge mit Besserstellungsgarantie auszugestalten. Das bedeutet, dass bestehende Leistungen, die im neuen Tarif nicht versichert wären, mit entsprechendem Nachweis dennoch in den neuen Tarif übernommen werden können.“

Eine ganz andere Lösung für Unternehmen können auch sogenannte Compact- oder All inclusive Policen bieten. Diese aktualisieren sich selbständig und verfügen über einfache Regelungen zum Verzicht auf Unterversicherung, entweder durch eine Umsatztarifierung oder durch sehr hochgesteckte Entschädigungsgrenzen. Auch hierzu beraten die Experten der compexx Finanz gerne.

18.03.2020


Corona-Krise: compexx-Expertennetzwerk legt Hilfsfonds für freie Finanzberater auf

Die compexx Finanz AG hat kurzfristig weitreichende Maßnahmen ergriffen, um Finanzberatern durch die Corona-Krise zu helfen. Dazu gehört ein Hilfsfonds, der auch für freie Finanzdienstleister zur Verfügung steht. Sie können sich dem compexx-Expertennetzwerk anschließen, um von der Partnerschaft zu profitieren.

Der Kern der Unterstützung ist ein Hilfsfonds, der mit einer Million Euro ausgestattet ist. Der Fonds steht ab sofort compexx-Beratern kurzfristig zur Verfügung, die wirtschaftlich in Mitleidenschaft gezogen sind.

„Gerade in schweren Zeiten erweist sich ein Sicherheitsnetz als sehr wichtig. Für Solo-Berater ohne Anbindung ist es schwierig, dieses zu spannen. Die compexx Finanz AG lebt diese Partnerschaft in guten wie in schlechten Zeiten – denn allein schwere Krisen zu überstehen, ist schwierig“, sagt Markus Brochenberger, Vorstandsvorsitzender des Expertennetzwerks für Finanzdienstleistungen compexx Finanz AG.

Für ihn ist wichtig, dass selbstständige Berater und Vermittler den Wert einer starken Gemeinschaft und einer professionellen und langfristigen Partnerschaft mit einer gesunden und nachhaltig wirtschaftenden Gesellschaft erkennen.

Deshalb weitet compexx die Hilfe sogar noch aus: „Wir öffnen den Hilfsfonds auch für freie Berater am Markt, die Unterstützung brauchen. Das compexx-Expertennetzwerk beweist gerade jetzt seine Stärke als Partner für Finanzberater und Vermittler“, so Markus Brochenberger. Die Mittel des Hilfsfonds werden kurzfristig und unbürokratisch zu Verfügung gestellt.

Branchenzahlen gehen aktuell davon aus, dass etwa zwei Drittel der Vermittler und Berater enorme wirtschaftliche Schwierigkeiten bekommen können. Das hängt auch damit zusammen, dass viele Selbstständige in der Branche bei einem Verdienst von unter 50.000 Euro jährlich liegen und daher keine Liquiditätsrücklagen für schlechte Zeiten schaffen können.

28.02.2020


compexx-Expertennetzwerk: Betriebsvermögen richtig anlegen

Unternehmer bunkern zum Teil hunderttausende Euro oder sogar Millionenbeiträge auf klassischen Sparkonten. Das gefährdet das Vermögen. Eine individuelle, flexible Anlagestrategie tut Not.

Es ist nicht weniger als ein offenes Geheimnis, dass viele Unternehmen nach den konjunkturellen Höhenflügen der vergangenen Jahre auf einem stark gewachsenen liquiden Betriebsvermögen sitzen. Die Gewinne sind im Unternehmen geblieben und haben sich ständig vermehrt – kein Wunder bei den positiven Zahlen in vielen Branchen. Und auch wenn die Konjunktur gerade ein bisschen stockt, relevante Ertragsprobleme sind aus den allermeisten Unternehmen nicht erkannt. Das führt zu weiterhin wachsenden Liquiditätsreserven – und damit zu aus der Vergangenheit nicht bekannten Risiken, wie Thomas Küpper erklärt, Investment-Spezialist im deutschlandweit aktiven Expertennetzwerk compexx Finanz AG (www.compexx-finanz.de) mit rund 200 Beratern und 60.000 Kunden. Das Unternehmen steht seit 14 Jahren für eine konsequente Allfinanzberatung unter Berücksichtigung der persönlichen Lebenssituation und der Wünsche der privaten und unternehmerischen Kunden an ihre finanzielle Zukunft.

Doch was ist damit gemeint? „Unternehmer bunkern zum Teil hunderttausende Euro oder sogar Millionenbeiträge auf klassischen Sparkonten. Das hat aber nichts mit hinreichendem Vermögensschutz zu tun. Denn nicht nur sind die Zinsen derart niedrig, dass im Verhältnis zur Inflation eine Negativrendite entsteht. Auch Strafzinsen können das Vermögen schädigen, insgesamt können so ohne weiteres pro Jahr gut zwei Prozent der strategischen Liquidität verlorengehen. Daher ist Giro- oder Festgeldkonto die denkbar schlechteste Lösung für den Umgang mit dem liquiden Betriebsvermögen“, warnt Thomas Küpper und verdeutlicht das Szenario an einem Beispiel: „Wer beispielsweise in fünf Jahren eine Investition über eine Million Euro plant und dieses Geld bereits jetzt hat, sollte es lieber nicht auf der Bank lassen. Denn durch die Inflation kann das Investitionsobjekt in fünf Jahren wesentlich teurer sein, und die Strafzinsen sorgen dafür, dass sich nicht nur nominal, sondern sogar real weniger Vermögen als zum Startzeitpunkt vorhanden ist.“

Das bedeutet: Wer nicht aufpasst, setzt das liquide Betriebsvermögen zumindest teilweise aufs Spiel. Daher brauchen Unternehmer eine Strategie dafür, ihre strategische Liquidität so zu managen, dass sie mindestens real erhalten bleibt. Das gelingt nur über ein individuelles Konzept, dass zu ihnen und ihrem Betrieb passt und größtmögliche Flexibilität gewährleistet. Denn genauso schlecht wie negativ belastete Spareinlagen sind für Unternehmer illiquide Investments, die gar nicht oder nur unter horrenden Abschlägen verkauft werden können, sollte das Geld doch außerhalb der Planung für eine Investition oder auch die Überbrückung einer temporären Liquiditätslücke benötigt werden.

Im compexx-Expertennetzwerk seien die Berater auf solche Herausforderungen eingestellt und könnten aus einem großen Strauß an Lösungen die Instrumente auswählen, die für ein Unternehmen individuell passend seien. Das können recht klassische Anlageformen wie professionell gemanagte Aktienpakete sein, Investments in Anleihen und alternative Anlageklassen, aber auch passive Indexfonds oder sogar Spezialfonds, wenn das Unternehmen über mehr Vermögen verfügt. Dafür arbeitet das compexx-Expertennetzwerk unter anderem mit einem unabhängigen Vermögensverwalter zusammen, der eine Vielzahl professioneller Vermögensverwaltungsstrategien mit ganz verschiedenen Rendite-Risikoprofilen managt.

„Entscheidend sind die Flexibilität und niedrige Gebühren, nicht die Renditeoptimierung. Der Vermögensschutz steht im Vordergrund – selbst wenn das bedeutet, dass das Vermögensmanagement auf einen reinen Nettokapitalerhalt hinausläuft. Es muss gewährleistet sein, dass das Vermögen trotz Kapitalmarktengagement jederzeit in voller Höhe zur Verfügung steht“, betont Thomas Küpper. Entscheidend sei eben das individuelle Anlagekonzept. Das konkrete Investment sei der Schlusspunkt unter einer guten Beratung, nicht der erste Schritt. Erst wenn die Strategie stehe, gehe es an die Produktauswahl. „Das ist das Credo der Beratung im compexx-Expertennetzwerk.“
compexx-Expertennetzwerk: Betriebsvermögen richtig anlegen

Unternehmer bunkern zum Teil hunderttausende Euro oder sogar Millionenbeiträge auf klassischen Sparkonten. Das gefährdet das Vermögen. Eine individuelle, flexible Anlagestrategie tut Not.

Es ist nicht weniger als ein offenes Geheimnis, dass viele Unternehmen nach den konjunkturellen Höhenflügen der vergangenen Jahre auf einem stark gewachsenen liquiden Betriebsvermögen sitzen. Die Gewinne sind im Unternehmen geblieben und haben sich ständig vermehrt – kein Wunder bei den positiven Zahlen in vielen Branchen. Und auch wenn die Konjunktur gerade ein bisschen stockt, relevante Ertragsprobleme sind aus den allermeisten Unternehmen nicht erkannt. Das führt zu weiterhin wachsenden Liquiditätsreserven – und damit zu aus der Vergangenheit nicht bekannten Risiken, wie Thomas Küpper erklärt, Investment-Spezialist im deutschlandweit aktiven Expertennetzwerk compexx Finanz AG (www.compexx-finanz.de) mit rund 200 Beratern und 60.000 Kunden. Das Unternehmen steht seit 14 Jahren für eine konsequente Allfinanzberatung unter Berücksichtigung der persönlichen Lebenssituation und der Wünsche der privaten und unternehmerischen Kunden an ihre finanzielle Zukunft.

Doch was ist damit gemeint? „Unternehmer bunkern zum Teil hunderttausende Euro oder sogar Millionenbeiträge auf klassischen Sparkonten. Das hat aber nichts mit hinreichendem Vermögensschutz zu tun. Denn nicht nur sind die Zinsen derart niedrig, dass im Verhältnis zur Inflation eine Negativrendite entsteht. Auch Strafzinsen können das Vermögen schädigen, insgesamt können so ohne weiteres pro Jahr gut zwei Prozent der strategischen Liquidität verlorengehen. Daher ist Giro- oder Festgeldkonto die denkbar schlechteste Lösung für den Umgang mit dem liquiden Betriebsvermögen“, warnt Thomas Küpper und verdeutlicht das Szenario an einem Beispiel: „Wer beispielsweise in fünf Jahren eine Investition über eine Million Euro plant und dieses Geld bereits jetzt hat, sollte es lieber nicht auf der Bank lassen. Denn durch die Inflation kann das Investitionsobjekt in fünf Jahren wesentlich teurer sein, und die Strafzinsen sorgen dafür, dass sich nicht nur nominal, sondern sogar real weniger Vermögen als zum Startzeitpunkt vorhanden ist.“

Das bedeutet: Wer nicht aufpasst, setzt das liquide Betriebsvermögen zumindest teilweise aufs Spiel. Daher brauchen Unternehmer eine Strategie dafür, ihre strategische Liquidität so zu managen, dass sie mindestens real erhalten bleibt. Das gelingt nur über ein individuelles Konzept, dass zu ihnen und ihrem Betrieb passt und größtmögliche Flexibilität gewährleistet. Denn genauso schlecht wie negativ belastete Spareinlagen sind für Unternehmer illiquide Investments, die gar nicht oder nur unter horrenden Abschlägen verkauft werden können, sollte das Geld doch außerhalb der Planung für eine Investition oder auch die Überbrückung einer temporären Liquiditätslücke benötigt werden.

Im compexx-Expertennetzwerk seien die Berater auf solche Herausforderungen eingestellt und könnten aus einem großen Strauß an Lösungen die Instrumente auswählen, die für ein Unternehmen individuell passend seien. Das können recht klassische Anlageformen wie professionell gemanagte Aktienpakete sein, Investments in Anleihen und alternative Anlageklassen, aber auch passive Indexfonds oder sogar Spezialfonds, wenn das Unternehmen über mehr Vermögen verfügt. Dafür arbeitet das compexx-Expertennetzwerk unter anderem mit einem unabhängigen Vermögensverwalter zusammen, der eine Vielzahl professioneller Vermögensverwaltungsstrategien mit ganz verschiedenen Rendite-Risikoprofilen managt.

„Entscheidend sind die Flexibilität und niedrige Gebühren, nicht die Renditeoptimierung. Der Vermögensschutz steht im Vordergrund – selbst wenn das bedeutet, dass das Vermögensmanagement auf einen reinen Nettokapitalerhalt hinausläuft. Es muss gewährleistet sein, dass das Vermögen trotz Kapitalmarktengagement jederzeit in voller Höhe zur Verfügung steht“, betont Thomas Küpper. Entscheidend sei eben das individuelle Anlagekonzept. Das konkrete Investment sei der Schlusspunkt unter einer guten Beratung, nicht der erste Schritt. Erst wenn die Strategie stehe, gehe es an die Produktauswahl. „Das ist das Credo der Beratung im compexx-Expertennetzwerk.“

25.02.2020


Individuelle Lösungen in der privaten Altersvorsorge wichtig

Die Praxis zeigt: Die Menschen wünschen sich tragfähige Lösungen für die finanzielle Absicherung im Alter und eine professionelle Begleitung. Diese stellt das compexx-Expertennetzwerk sicher.

Für viele junge Menschen erscheint die betriebliche Altersvorsorge als zu kompliziert. Sicher, sie wollen eine finanzielle Absicherung für den Ruhestand – aber sie möchten sich nicht darum kümmern. Vielmehr wünschen sich 57 Prozent der 20- bis 34-jährigen Deutschen, dass ihr Arbeitgeber automatisch einen Teil ihres Gehalts in eine betriebliche Altersvorsorge-Lösung (bAV) investiert. Das zeigt eine Umfrage des Marktforschungsinstituts Kantar Emnid im Auftrag von Fidelity International aus dem vergangenen Herbst. Ein weiteres Ergebnis: 16 Prozent der Arbeitnehmer aus dieser Altersgruppe haben sich noch keine Gedanken über die eigene Altersvorsorge gemacht, weitere 23 Prozent haben zwar schon einmal darüber nachgedacht, aber keinen konkreten beziehungsweise dokumentierten Plan. Und darüber hinaus geben 58 Prozent der Befragten an, die Altersvorsorge sei in ihrer jetzigen Umsetzung zu kompliziert, um sie in Eigenverantwortung zu erledigen.

„Das zeigt, wie hoch der Beratungsbedarf in diesem Bereich ist. Die Menschen wünschen sich tragfähige Lösungen für die finanzielle Absicherung im Alter und eine professionelle Begleitung. Viele Menschen haben einfach festgestellt, dass die Strukturen und Produkte zu komplex sind, als dass man sich um alles alleine kümmern könnte. Den Arbeitgeber über die betriebliche Altersvorsorge zu beteiligen, ist ein guter Schritt – die private Vorsorge der nächste“, sagt Thomas Küpper, Investment-Spezialist im deutschlandweit aktiven Expertennetzwerk compexx Finanz AG (www.compexx-finanz.de) mit rund 200 Beratern und 60.000 Kunden. Das Unternehmen steht seit 14 Jahren für eine konsequente Allfinanzberatung unter Berücksichtigung der persönlichen Lebenssituation und der Wünsche der Kunden an ihre finanzielle Zukunft.

„Es kommt heute mehr denn je darauf an, sich sehr individuell mit Geldanlage und Vermögensaufbau zu befassen, um die richtigen Lösungen zu finden. Denn einfach ist es heutzutage nicht mehr, ein Vermögen aufzubauen. Wie früher einfach ein Sparkonto einzurichten oder in Bundesanleihen und Bundesschatzbriefe zu investieren, schafft keinen Mehrwert und kann das Vermögen sogar durch Negativrenditen und Strafzinsen schädigen“, betont der compexx-Experte.

Die Rechnung sei ganz einfach: Bei einer Verzinsung von annähernd null Prozent, aber einer steigenden Inflationsrate verliert das Geld aktuell Jahr für Jahr etwa zwei Prozent seines Wertes, Tendenz steigend. Wer dies zehn Jahre lang über sich ergehen lässt, hat nachher vielleicht noch immer 100.000 Euro auf dem Sparbuch – er kann sich dafür aber nur noch Waren im Wert von knapp 82.000 Euro kaufen, wenn überhaupt! Dazu kommen gegebenenfalls noch Gebühren für die Spareinlage von bis zu 0,5 Prozent jährlich – ein weiterer finanzieller Schaden. „Das bedeutet: Wer dieses Geld vermeintlich sicher fürs Alter auf dem Sparbuch bunkert, kann sein blaues Wunder erleben. Daher sind andere Lösungen gefragt, um das Ruhestandseinkommen nicht zu gefährden.“

Kosten, Rendite, Sicherheit und Flexibilität einer Kapitalanlage stehen dabei laut Thomas Küpper natürlich immer im Fokus. Wenn diese Elemente zusammenpassten, könne sich ein Produkt dauerhaft lohnen und den Zweck der Altersabsicherung erfüllen. Wenn aber nur ein Bereich sehr negativ auffällt, sollten Anleger davon Abstand nehmen. „Wir bieten solche Produkte gar nicht erst an. Unser Expertennetzwerk schafft Lösungen, die sich auf lange Sicht für den Kunden auszahlen. Der Vorteil ist, dass wir auf großes Portfolio von Produkten in allen Anlageklassen zurückgreifen können, von breit gestreuten Investmentfonds über professionell gemanagte Vermögensverwaltungsstrategien bis hin zu Sachwerten wie Immobilien-Direktinvestments und Immobilienprojekten.“ Die Berater aus dem Expertennetzwerk der compexx Finanz AG ermitteln gemeinsam mit dem Kunden die optimale Vermögensstruktur und schlagen dann Produkte vor, die für den größtmöglichen Erfolg bei maximal angepasstem Risiko stehen.

25.07.2019


compexx Finanz AG mit Rekordergebnis

Das bundesweit agierende Finanzdienstleistungsunternehmen compexx Finanz AG hat im vergangenen Jahr 13 Millionen Euro Umsatz gemacht. Das sind fast drei Millionen Euro mehr als im Jahr zuvor.

Mit ihrem umfassenden Expertennetzwerk von mittlerweile mehr als 250 Beratern sowie etwa 50 Büros hat die compexx Finanz AG einmal mehr den Umsatz spürbar gesteigert. Das deutschlandweit agierende Unternehmen, das mehrheitlich zur Versicherungsgruppe die Bayerische gehört, hat im Jahr 2018 in einem enger werdenden Markt und Wettbewerb seinen Umsatz im Vergleich zum Vorjahr damit um gut 22 Prozent steigern können. 

„Wir haben in allen Geschäftsfeldern substanzielle Steigerungen erzielt und unsere selbst gesteckten Ziele im Jahr 2018 deutlich übererfüllt. Wir haben es mit unserem unabhängigen Produktportfolio und konsequentem Beratungsansatz, in welchem jeder Partner und Kunde auf Experten-Know-how zugreifen kann, einmal mehr geschafft, ein sehr gutes Ergebnis zu erreichen – und das in einer Zeit, in der die Branche mitten in einem starken Umbruch steckt“, sagt Markus Brochenberger, seit Anfang des Jahres Vorstandsvorsitzender der compexx Finanz AG und zuvor als Vertriebsvorstand tätig.

So hat die vor 14 Jahren gegründete compexx Finanz AG, die mittlerweile mehr als 60.000 Kunden in ganz Deutschland bei allen Fragen rund um Absicherung, Anlage und Vorsorge betreut, ihre Geschäftsbereiche Lebensversicherungen um + 24 Prozent, Krankenversicherungen um + 30 Prozent, Schaden-, Haftpflicht, Unfall- und Kfz-Versicherung (SHUK) um + 27 Prozent sowie im Immobiliengeschäft um + 77 Prozent sowie bei Finanzierungen um + 60 Prozent steigern können.

Vorstandsmitglied Achim Steinhorst stellt besonders die Ergebnisse im Nicht-Versicherungsgeschäft heraus: „Wir haben es geschafft, dass jeder Partner sich auf sein Kerngeschäft konzentrieren und dennoch in anderen Produktgruppen erfolgreich agieren kann. Im Bereich Immobilien wird dieses besonders deutlich, da wir hier attraktive Produkte zur Verfügung stellen können. Unsere Strategie, in diesem Feld weiter zu wachsen und damit auch in der Zukunft als starker Partner aufgestellt zu sein, hat damit sehr gut gegriffen“.

Zugleich hat das Finanzdienstleistungsnetzwerk eine Vielzahl neuer Berater angebunden. „Es ist uns gelungen, Versicherungsvermittlern eine neue Heimat als Makler oder Mehrfachagent zu bieten. Wir schaffen eine perspektivische Vielfalt bei Produkten und Karrieren. Unser Fokus ist eine faire, transparente und zukunftsorientierte Partnerschaft, in denen sich die Experten frei entfalten und sich gegenseitig Kompetenzen zur Verfügung stellen können“, sagt Markus Brochenberger. 

Damit sei es gelungen, sich auch in einem disruptiven Markt als attraktive Gesellschaft für Vermittler und Makler mit einem zukunftsfähigen Geschäftsmodell zu positionieren, unter anderem auch durch die Dienstleistungen der eigenen Servicegesellschaft cpx Makler. Sie unterstützt die angeschlossenen Makler unter anderem bei der Produktsuche, der Verhandlung von Prämien und der Kommunikation mit den Versicherungsgesellschaften. Durch das Expertennetzwerk bietet vor allem den meist versicherungsaffinen Maklern die Möglichkeit, ihre Kunden in allen Finanzangelegenheiten zu beraten. 

Die compexx Finanz AG sieht sich für die Zukunft gut gerüstet. Durch das Expertennetzwerk, einen tatsächlich unabhängigen Beratungsansatz und eine moderne IT-Infrastruktur könne die Gesellschaft allen künftigen Herausforderungen in der Finanzdienstleistung professionell begegnen. Auch für Vermittler und Makler auf der Suche nach einer neuen Heimat sei dies interessant, betont Markus Brochenberger. „Wir wollen weiterwachsen und erfolgreich mit unseren Kunden arbeiten. Und das wertvollste Asset eines Versicherungs- und Finanzvertriebes sind seine Mitarbeiter. Darauf werden wir uns weiter konzentrieren, genau wie auf die fachliche Weiterbildung und Qualifikation“. Achim Steinhorst ergänzt: „Die compexx hat als ‚Trusted Partner‘ der Initiative ‚gut beraten‘ in diesem Jahr rund 30 hausinterne Qualifikationsangebote aufgesetzt – von der Ausbildung Versicherungsfachmann/-frau bis hin zum Spezialisten bAV oder Gewerbe – um den Zugang für Vermittler und Makler sowie den Umgang mit gesetzlich anerkannten Weiterbildungsangeboten zu erleichtern.“

22.07.2019


Immobilieninvestments: Risikofaktoren durch Fondsstruktur reduzieren

Eine Alternative zum klassischen Erwerb einer Renditeimmobilie sind Fonds, die in die Immobilienprojektentwicklung investieren und durch den Verkauf der Neubau- oder Sanierungsobjekte direkte Renditen erwirtschaften.

An den weltweiten Kapitalmärkten geht es zu wie auf einem Schiff auf hoher See: auf und ab, auf und ab, auf und ab. Und zwar in einer solchen Taktung, dass viele Menschen davor zurückschrecken, ihr Geld in Aktien, Anleihen und Co. zu investieren. Sie suchen weiterhin lieber den Zugang zum „Betongeld“, also der Geldanlage in Immobilien. „Damit wollen sie einen sicheren Hafen in greifbaren Werten einfahren, die weit weniger stark von Spekulationen und nicht nachvollziehbaren Einschlägen betroffen sind. Das gilt für Immobilien auch weiterhin, auch wenn die Preise eigentlich flächendeckend steigend und steigend. Es gibt keine Blase am Immobilienmarkt und die Möglichkeit, auch mit geringem Eigenkapital eine Renditeimmobilie zu erwerben, ist momentan günstig wie kaum jemals zuvor. Es lassen sich Darlehenszinsen von um die zwei Prozent realisieren, was eine hohe Tilgung möglich macht – und das in der Regel allein über die Mieteinnahmen“, sagt Markus Brochenberger, Vorstandsvorsitzender der compexx Finanz AG, einer deutschlandweit agierenden Finanzdienstleistungsgruppe, die mehr als 60.000 Kunden bei allen Fragen rund um Vermögen, Versicherung und Vorsorge betreut.

Wer frühzeitig in ein Mehrfamilienhaus investiere, könne dieses über beispielsweise 25 Jahre durch die Mieteinnahmen refinanzieren und bekomme nach der kompletten Tilgung Monat für Monat Ausschüttungen. Und wer sich in Städten wie Augsburg, Essen, Hannover, Halle, Dresden oder auch Leipzig umschaue, finde dort substanzstarke Immobilien mit einem gesunden Einstiegspreise, der das 20-Fache der Jahresnettokaltmiete nicht übersteige. Im großen Expertennetzwerk der compexx Finanz AG finden sich zahlreiche Berater mit einem Schwerpunkt auf Immobilieninvestments, die auf viele interessante Objekte zugreifen können. Ebenso können Kunden direkt über das Finanzdienstleistungsnetzwerk den Immobilienerwerb finanzieren.

Markus Brochenberger stellt aber auch eine andere Möglichkeit heraus, von der guten Entwicklung im Immobiliensektor zu profitieren. „Eine Alternative zum direkten Erwerb eines Objekts und der dauerhaften Bewirtschaftung sind Fonds, die in die Immobilienprojektentwicklung investieren und durch den Verkauf der abgeschlossenen Neubau- oder Sanierungsobjekte direkte Renditen erwirtschaften.“ Das könne verschiedene Risikofaktoren bei der Direktanlage verhindern, nämlich zum einen konjunkturbedingte Preisschwankungen beim Verkauf, Vermietungsschwierigkeiten und möglicherweise hohe Unterhaltskosten – zum anderen aber auch allzu große Klumpen bei den Investments: „Viele Investoren kaufen Objekte ausschließlich rund um ihren Kirchturm und bauen auf diese Weise ein Portfolio auf, das keinerlei Diversifikation aufweist. Das sehen wir immer wieder“, betont der Experte für Geldanlage.

Bei den Immobilienprojekten im Fondsmantel handelt es sich um Investments in Neubau- oder Sanierungsobjekte mit einer vergleichsweise kurzen Laufzeit. Damit fallen viele Risiken von Käufen im Bestand weg, etwa teure Revitalisierungsmaßnahmen. Gut strukturierte Immobilienprojekte setzen genau an den Zeitpunkten an, an denen die Rentabilität von Objekten am höchsten ist. Entweder die Projektgesellschaft entwickelt ein Objekt von Grund auf und verkauft es nach Fertigstellung, oder aber sie investiert gezielt in Sanierungsobjekte, um dadurch erhebliche Wertsteigerungen zu generieren. Die compexx Finanz AG arbeitet in diesem Bereich mit am Markt etablierten Partnern zusammen, um den Kunden den Zugang zu ertragstarken Produkten mit geringen Schwankungsrisiken zu eröffnen. 

Der Vorteil laut Markus Brochenberger: „Die Fonds, die wir unseren Kunden anbieten können, sind sehr breit diversifiziert und investieren immer in mehrere Objekte. Dadurch schaffen sie eine große Sicherheit für Anleger, da der Erfolg der Geldanlage nicht von einer Immobilie abhängig ist.“ Die Renditen seien mit denen von direkten Immobilieninvestments zu vergleichen, aber sie erforderten viel weniger Kapitaleinsatz. So seien beispielsweise auch Sparpläne möglich, um mit monatlichen Einzahlungen das Fondsvermögen aufzubauen.

22.07.2019


compexx Finanz: Das Langlebigkeitsrisiko absichern

Die Deutschen werden immer älter, dementsprechend länger beziehen sie Rente. Das stellt die private Altersvorsorge vor neue Herausforderungen.

Durch den wachsenden Wohlstand und die immer bessere medizinische Versorgung steigt die Lebenserwartung in Deutschland immer weiter an. Nach den Ergebnissen der aktuellen Sterbetafel 2015/2017 beträgt die Lebenserwartung für neugeborene Jungen 78 Jahre und vier Monate, für neugeborene Mädchen 83 Jahre und zwei Monate, heißt es beim Statistischen Bundesamt. Zum Vergleich: Ein 1960 geborener Mann hat eine Lebenserwartung von etwa 68 Jahren. 

Und nach der aktuellen amtlichen Sterbetafel 2015/2017 beläuft sich zum Beispiel die noch verbleibende Lebenserwartung – die sogenannte fernere Lebenserwartung – von 65-jährigen Männern auf 17 Jahre und 10 Monate. Für 65-jährige Frauen ergibt sich nach wie vor eine fernere Lebenserwartung von 21 Jahren. Sie zeigt die durchschnittlich nach der Periodensterbetafel in einem bestimmten Alter noch zu erwartenden Lebensjahre.

„Das bedeutet: Wer dieser Tage in Rente geht oder kurz vor dem Renteneintritt steht, hat durchschnittlich bis zu 21 Jahren weitere Lebenserwartung vor sich. Das ist natürlich ein schönes Gefühl – aber bringt auch einen wachsenden Finanzbedarf mit sich“, sagt Markus Brochenberger, Vorstandsvorsitzender der compexx Finanz AG, einem deutschlandweit agierenden Finanzdienstleistungs- und Expertennetzwerk mit rund 200 Beratern und 60.000 Kunden. Das Unternehmen steht seit 14 Jahren für eine konsequente Allfinanzberatung unter Berücksichtigung der persönlichen Lebenssituation und der Wünsche an die Zukunft der Kunden.

Denn viele Menschen in Deutschland haben eine Rentenlücke, also eine Differenz zwischen dem letzten verfügbaren Einkommen als Arbeitnehmer und dem Ruhestandseinkommen. Das ist dann besonders ärgerlich, wenn auch im Alter ein bestimmter finanzieller Bedarf vorhanden ist, um den Lebensstil zu finanzieren – und die steigende Lebenserwartung vergrößert das Problem. „Aus finanzieller Sicht spricht man nicht umsonst vom sogenannten Langlebigkeitsrisiko. Wer länger lebt als kalkuliert braucht auch mehr Vermögen, um die Rentenlücke zu schließen“, betont Markus Brochenberger und rechnet beispielhaft vor: Wer monatlich 1000 Euro zur gesetzlichen Rente aus dem Privatvermögen hinzutun muss, braucht bei einem Rentenbezug von zehn Jahren 120.000 Euro, bei 15 Jahren 180.000 Euro und bei 20 Jahren bereits 240.000 Euro. „Das muss natürlich entsprechend geplant werden. Wer sein privates Ruhestandsvermögen sehr spitz auf eine bestimmte Bezugsdauer kalkuliert, kann im Alter Schwierigkeiten bekommen.“

Markus Brochenberger rät daher dazu, neben dem privaten Vermögensaufbau über Wertpapiere und Immobilien auch staatlich geförderte Instrumente zu nutzen, die eine Zahlung zum Ableben garantieren. Damit könne man einen Teil des Finanzbedarfs langfristig absichern. Das liquide Vermögen müsse dann so angelegt werden, dass es auch bei laufenden Ausschüttungen weiterhin rentierlich arbeitet – so könne die Verfügbarkeit verlängert werden. 

Wichtig für Markus Brochenberger: „Bevor es an die konkrete Art der Geldanlage gehen kann, muss eine tiefgehende Analyse aller vorhandenen Vermögenswerte sowie der Ansprüche im Alter durchgeführt werden. Nur diese Analyse zeigt transparent und ehrlich, wie es um die finanzielle Situation bestellt ist und was tatsächlich getan werden muss, um das benötige Ruhestandsvermögen zu erzielen. Das gibt dann langfristig Ruhe und Gelassenheit.“

22.07.2019


Metropolregion Rhein-Ruhr: Bevölkerungsdichte führt zu neuen Herausforderungen

Das Finanzdienstleistungsnetzwerk compexx Finanz AG ist auch an Rhein und Ruhr stark vertreten. Vorstandsvorsitzender Markus Brochenberger betont, dass in Zukunft besonders seniorengerechte Immobilien gefordert sein werden.

Das Land Nordrhein-Westfalen hat knapp 18 Millionen (Stand 31. Dezember 2017) Einwohner und ist damit das bevölkerungsreichste deutsche Land. Und das Herz Nordrhein-Westfalens bildet die sogenannte Metropolregion Rhein-Ruhr, die – grob gesagt – von Bonn bis Dortmund und hinüber ins Bergische Land reicht und damit acht der 20 größten deutschen Städte zusammenfasst. Mehr als 10,5 Millionen Menschen leben auf einer Fläche von rund 7300 Quadratkilometern, was einer Bevölkerungsdichte von knapp 1500 Menschen pro Quadratkilometer entspricht. Damit ist die Metropolregion Rhein-Ruhr der Ballungsraum in Deutschland mit den meisten Einwohnern, aber der drittkleinsten Fläche nach Mitteldeutschland und Rhein-Neckar. Zum Vergleich: In der Metropolregion Hamburg mit fünf Millionen Einwohnern sind es etwa 190 Menschen pro 

Zwar deuten die Prognosen darauf hin, dass sich die Bevölkerung an Rhein und Ruhr bis 2030 leicht verringern wird, und zwar um etwa drei Prozent im Vergleich zu 2010 (11,8 Millionen). Dennoch sollen in zehn Jahren rund 11,3 Millionen Menschen zwischen Köln/Bonn und Dortmund leben, also deutlich mehr als heute. 

„Die Metropolregion Rhein-Ruhr ist ein hochspannender Standort und wirtschaftlich sehr stark. Man darf schließlich nicht vergessen: Die Region liegt im weltweiten Vergleich auf Platz 12 beim Bruttoinlandsprodukt aller Städte und damit von Singapur, Hongkong, Boston und der San Francisco Bay Area. Die Dynamik an Rhein und Ruhr ist sehr hoch, sodass der Beratungs- und Investitionsbedarf ebenfalls sehr hoch ist“, sagt Markus Brochenberger, Vorstandsvorsitzender der compexx Finanz AG, einem deutschlandweit agierenden Finanzdienstleistungs- und Expertennetzwerk mit rund 200 Beratern und 60.000 Kunden. Das Unternehmen steht seit 14 Jahren für eine konsequente Allfinanzberatung unter Berücksichtigung der persönlichen Lebenssituation und der Wünsche an die Zukunft der Kunden und ist auch mit zahlreichen Experten in Nordrhein-Westfalen unterwegs.

Markus Brochenberger weiß, dass sich aus dieser Situation großen Chancen, aber auch große Anforderungen ergeben. In einer wirtschaftlich starken Region müssten Unternehmen und Privatpersonen versichert, müsse Geld angelegt, müssten Investitionen in Betriebe und Immobilien finanziert werden. „Daher sind Finanz- und Kapitalmarktexperten gefordert, tragfähige Lösungen zu entwickeln, damit Vermögen geschützt werden und sich entwickeln können.“

Zugleich stehen Metropolregionen wie Rhein-Ruhr vor großen gesellschaftlichen Herausforderungen. Laut Studien soll im Jahr 2060 jeder dritte Deutsche älter als 65 Jahre sein. „Das wird natürlich an Standorten mit einer hohen Bevölkerungsdichte besonders deutlich spürbar sein. Daraus folgt ein wachsender Bedarf an seniorengerechten Wohnungen und Immobilien. Im Alter machen die Knochen nicht mehr mit, wie sie sollen, vielleicht wird man auch ein wenig vergesslich, oder aber eine chronische Krankheit macht den Alltag komplizierter als in der Vergangenheit. Dafür müssen vielmehr angemessene Wohnformen geschaffen werden, als es aktuell der Fall ist“, stellt Markus Brochenberger heraus.

Das bedeutet: Seiner Ansicht nach sind Senioren-Immobilien wie Wohnungen, Appartements und Betreutes Wohnen sehr entwicklungsstarke Objekte, gerade in einer stark bevölkerten Region wie dem Rheinland und dem Ruhrgebiet. „Die öffentliche Hand, Projektentwickler und Vermittler sind also gefordert, diesen Bereich zu stärken, um neues Wohnen für Senioren in Zukunft möglich zu machen. Die Anleger können davon nur profitieren.“

22.07.2019


Neue Herausforderungen: 2060 jeder Dritte 65 Jahre oder älter

In Deutschland fehlen bezahlbare, barrierearme Wohnungen, um der älterwerdenden Gesellschaft zu entsprechen. Das betont die compexx Finanz AG.

Die deutsche Gesellschaft verändert sich. Das hat vor allem etwas mit dem demografischen Wandel zu tun. Die Geburtenziffer liegt in Deutschland trotz eines Anstiegs mit 1,5 Kindern je Frau weiterhin unter dem Durchschnitt der Europäischen Union, und die hiesige Bevölkerung wird zukünftig deutlich älter sein als jetzt: Prognosen gehen davon aus, dass 2060 jeder Dritte mindestens 65 Jahre alt sein wird. Das meldet die Bundeszentrale für politische Bildung. 

Und das Statistische Bundesamt teilt mit, dass zwischen 1990 und 2011 die Zahl der Geborenen fast stetig abgenommen hat und dass die Geburten erst seit 2012 nehmen wieder etwas zunehmen. „Die stark besetzten Jahrgänge der 1950er und 1960er Jahre sind in das höhere Erwerbsalter gekommen. Die Anzahl der ab 70-Jährigen ist von acht auf 13 Millionen gestiegen. Das Medianalter, welches die Bevölkerung in eine jüngere und eine ältere Hälfte teilt, hat sich infolgedessen um acht Jahre von 37 auf 45 erhöht“, heißt es weiter.

„Aus diesem Grund werden Senioren in Deutschland eine immer größere Zielgruppe. Unternehmen sind gefragt, Produkte und Dienstleistungen zu kreieren, die den Bedürfnissen von Senioren entsprechen und die ihnen den Alltag erleichtern. Im letzten Lebensdrittel geht es um Komfort, Sicherheit, Gesundheit und Lebensqualität: Wir sind als Wirtschaft und Gesellschaft gefordert, dies für Senioren sicherzustellen“, sagt Markus Brochenberger, Vorstandsvorsitzender der compexx Finanz AG, einem deutschlandweit agierenden Finanzdienstleistungs- und Expertennetzwerk mit rund 200 Beratern und 60.000 Kunden. Das Unternehmen steht seit 14 Jahren für eine konsequente Allfinanzberatung unter Berücksichtigung der persönlichen Lebenssituation und der Wünsche an die Zukunft der Kunden.

Und so beraten die compexx-Finanzexperten Senioren bei allen Fragen rund um Finanzen und Versicherung – wissen aber auch, dass sich wirtschaftliche Chancen für Investoren in diesem Segment bieten. Etwa im Immobilienbereich: In Deutschland fehlen bezahlbare, barrierearme Wohnungen. Laut der Studie „Wohnen der Altersgruppe 65plus“ im Auftrag des Bundesverbandes Deutscher Baustoff-Fachhandel (BDB) wird sich dies auch auf den Immobilienmarkt auswirken: Bis zum Jahr 2030 müssten drei Millionen Wohnungen altersgerecht neu oder umgebaut werden. 

„Es ist für die Gesellschaft und das Wohlbefinden der älteren Generationen in Deutschland unabdingbar, dass diese Lücken im bezahlbaren barrierefreien beziehungsweise barrierearmen Wohnraum flächendeckend geschlossen werden. Das ist unsere Verantwortung gegenüber Senioren, vor allem mit geringen Einkünften“, sagt Markus Brochenberger. „Das führt auch zu Möglichkeiten für Anleger, die im Immobiliensektor Renditen erwirtschaften und dabei etwas Gutes tun wollen. Denn bezahlbare, barrierearme Wohnungen werden schließlich mehr und mehr gefragt werden. Daher können solche Konzepte interessante Investmentalternativen bieten.“ 

Diese seniorengerechten Wohnungen können laut Markus Brochenberger in vielfältigen Formen errichtet werden. „In herkömmlichen Mehrfamilienhäusern können solche Wohnungen genauso entstehen wie in besonders auf Senioren ausgerichtete Wohnformen, etwa spezielle Wohnanlagen, die auch einen Concierge-Service und andere Annehmlichkeiten umfassen können.“

22.07.2019


Riester und Rürup: Aufs individuelle Konzept kommt es an

Riester- und Rüruprenten können nicht zuletzt wegen der staatlichen Förderung interessante Bausteine in der Altersversorgung sein. Die genaue Planung ist aber entscheidend.

Die staatlich geförderten Konzepte für den Vermögensaufbau für Angestellte und Selbstständige, die Riester- und die Rüruprente, stehen vielfach unter keinem guten Licht. Die Verträge sind oftmals mit hohen Gebühren ausgestattet, rentieren sich aber nicht so, wie es für die Vermögenssicherung im Alter sinnvoll wäre. Dennoch sind die Vorteile nicht von der Hand zu weisen, betont Markus Brochenberger, Vorstandsvorsitzender der compexx Finanz AG, einem deutschlandweit agierenden Finanzdienstleistungs- und Expertennetzwerk mit rund 200 Beratern und 60.000 Kunden. Das Unternehmen steht seit 14 Jahren für eine konsequente Allfinanzberatung unter Einbindung öffentlicher Fördermöglichkeiten.

„Zu diesen Möglichkeiten gehören eben auch die Riester- und die Rüruprente. Sie bringen durchaus spürbare steuerliche Vorteile, die den Sparer entlastet beziehungsweise die Möglichkeit bieten, ohne eigenen finanziellen Einsatz zusätzlich etwas für die Rente zu tun“, betont Brochenberger. Bei der compexx Finanz AG stehe man zur Riester- und Rüruprente und setze diese auch regelmäßig als einen Baustein im Vermögensaufbau und der Ruhestandsfinanzierung ein. Mit Erfolg: „Unsere Kunden sind sehr zufrieden mit ihren Verträgen. Das merken wir daran, dass gerade Rüruppolicen regelmäßig aufgestockt werden und es nicht bei der ursprünglichen Summe bleibt“, weiß der Finanzexperte.

Es komme dabei aber immer auf das individuelle Vermögensverwaltungskonzept und die Gestaltung der Verträge an. Diese beiden Parameter müssten vor dem Vertragsabschluss genau analysiert werden. „Einfach nur ein Produkt zu erwerben hat nichts mit einer strategischen Ruhestandsfinanzierung zu tun. Welche Ziele und finanziellen Möglichkeiten hat ein Sparer? Welche anderen Vermögenswerte liegen vor? Ist der geförderte Sparvertrag der Kern der Vermögensverwaltung oder ein kleiner Baustein? Diese und mehr Fragen müssen wir im Beratungsgespräch beantworten. Erst am Ende steht dann die Produktauswahl, die sich eben an der bestmöglichen Relation von niedrigen Kosten und stabilen Erträgen orientiert.“

Die Berater der compexx Finanz AG können auf die Policen zahlreicher Gesellschaften zugreifen und beraten daher grundsätzlich ergebnisoffen. Ziel laut Markus Brochenberger sei immer, durch die Analyse und Beratung den individuell passenden Vertrag zu finden, nicht zwingend ein bestimmtes Produkt zu platzieren. „Das ist der Vorteil eines unabhängigen Finanzdienstleisters. Wir setzen das Produkt ein, das zum Kunden passt und haben die Auswahl unter mehreren Dutzend Angeboten. Das unterscheidet uns von einem gebundenen Vermittler, der im Zweifel immer das gleiche Produkt verkaufen muss, auch wenn es vielleicht gar nicht passt.“

Ebenso können die Berater den Kunden genau vorrechnen, wie sich Verträge – in Abhängigkeit von den prognostizierten Renditen – bei welchen Einzahlungsmodalitäten entwickeln werden. Daraus lässt sich dann beispielsweise auch ableiten, ob die steuerlichen Vorteile einbehalten werden können oder besser zwecks weiterem Vermögensaufbau als zusätzliche Zahlung in die Verträge fließen sollten. „Wir gehen sehr genau und behutsam bei der Planung der Ruhestandsfinanzierung vor. Nur wenn wir und der Kunde von dem Konzept und dem Produkt überzeugt sind, kommt es zu einem Vertragsschluss. Alles anderes ergibt keinen Sinn und erschafft keinen Mehrwert“, stellt der Vorstandsvorsitzende heraus.

24.04.2019


Das Betriebsrentenstärkungsgesetz bringt in der bAV für alle Unternehmen neue Chancen, aber auch neue Pflichten 

Aber viele Arbeitgeber kennen die Neuregelungen in der betrieblichen Altersvorsorge noch nicht! Zum einen gibt es seit Einführung des BRSG eine Arbeitgeberförderung, zum anderen wurde ein verpflichtender Zuschuss eingeführt.

Das Betriebsrentenstärkungsgesetz ist zum 1. Januar 2018 in Kraft getreten. Es regelt unter anderem, dass seit dem 1. Januar 2019 bei allen Neuverträgen in der betrieblichen Altersversorgung (bAV) die bislang freiwillige Beteiligung der Arbeitgeber an den Betriebsrenten ihrer Mitarbeiter jetzt verpflichtend ist. Seither müssen Arbeitgeber bei allen neu geschlossenen Entgeltumwandlungen einen Zuschuss von mindestens 15 Prozent als Ausgleich für eingesparte Sozialversicherungsbeiträge in den Vorsorgevertrag einzahlen.

Orientiert sich ein Arbeitgeber mit dem verpflichtenden Zuschuss aber nur an dem Gesetz und bezuschusst nur Neuverträge, birgt dies ein hohes Konfliktpotenzial. Das hat folgenden Hintergrund: Zunächst ist der Zuschuss nur bei Neuverträgen ab 2019 verpflichtend. Damit werden die Arbeitnehmer mit bestehenden Verträgen klar benachteiligt. „Das führt zu innerbetrieblichen Spannungen, da altgediente Mitarbeiter, die schon lange dabei sind, schlechter gestellt werden, als neu eingestellte Mitarbeiter, die nun eine Betriebsrente beantragen“, betont Stefan Röhrl, Experte für die betriebliche Altersvorsorge bei der compexx Finanz AG.

Das heißt: Um den Betriebsfrieden zu wahren und die langjährige Bindung zu Mitarbeitern nicht aufs Spiel zu setzen, macht es Sinn, alle Arbeitnehmer gleich zu behandeln und nicht mit der Anpassung der bestehenden Verträge bis 2022 zu warten. „Empfehlenswert ist deshalb,  schon jetzt eine Versorgungslösung zu implementieren, die den gesetzlichen Vorgaben schon heute entspricht. Die Einführung des Betriebsrentenstärkungsgesetzes ist der perfekte Anlass, die bestehende betrieblichen Versorgungseinrichtung einmal komplett zu hinterfragen und möglicherweise durch gezielte Anpassungen zu optimieren“, sagt Stefan Röhrl.

Die deutschlandweit agierende Finanzdienstleistungsgruppe gehört mehrheitlich zur Versicherungsgruppe die Bayerische, verfolgt seit der Gründung vor 13 Jahren ein Allfinanzkonzept und betreut mittlerweile mehr als 60.000 Kunden in ganz Deutschland bei allen Fragen rund um Vermögen, Versicherung und Vorsorge. Den Vertriebspartnern der compexx steht ein Experten-Netzwerk zur Verfügung, auf das Sie jederzeit zugreifen können. Verantwortlich für die Bereiche Lohnkostenmanagement und Betriebsrente ist bAV-Advisor Stefan Röhrl.

Versierte Berater können gemeinsam mit dem Unternehmer neue Wege in der bAV finden.  Gerade die neu eingeführte Förderung für die Arbeitgeber, macht eine vom Arbeitgeber finanzierte Betriebsrente besonders attraktiv. Diese steuerliche Förderung erhalten Arbeitgeber, wenn sie für ihre „Geringverdiener“, also Arbeitnehmer mit einem Bruttoeinkommen von bis zu 2200 Euro monatlich einrichten.

Gefördert werden Beiträge von mindestens 240 Euro bis höchstens 480 Euro im Kalenderjahr. Der staatliche Zuschuss beträgt 30 Prozent des gesamten zusätzlichen Arbeitgeberbeitrags, also mindestens 72 Euro bis höchstens 144 Euro im Kalenderjahr. Damit der Arbeitgeber den bAV-Förderbetrag erhält, müssen aber entsprechende Voraussetzungen erfüllt sein.

„Da es genügend Unternehmen gibt, in denen Geringverdiener beschäftigt sind, ist der §100 EStG einer der besten Beratungsansätze bei Arbeitgebern und Steuerberatern. Eine Vielzahl von Vermittlern kennt diesen Paragraphen nicht oder kann keine Lösung dazu bieten und spricht ihn deshalb in der Arbeitgeberberatung nicht an. Hier punkten die echten bAV-Experten regelmäßig bei Arbeitgebern, da hier ein echter Mehrwert für Arbeitgeber und Arbeitnehmer generiert wird“, sagt Stefan Röhrl.

24.04.2019


compexx Finanz: Experten für den öffentlichen Dienst

Das compexx-Expertennetzwerk mit mehr als 200 Beratern berät zahlreiche Beamte und Angestellte des öffentlichen Dienstes. Dafür nutzt die Gesellschaft spezielle Tools.

Im öffentlichen Dienst in Deutschland gab es im Jahr 2017 rund 3,21 Millionen Vollzeit- und 1,5 Millionen Teilzeitbeschäftigte. Dazu kommen knapp 1,7 Millionen Beamte und Richter. „Das ist eine große Anzahl an Menschen, die in Verwaltung, Bildung, Justiz, Sicherheit und mehr arbeiten und damit einen Dienst an der Allgemein verrichten. Sie werden dafür vom Staat versorgt, der auch ihre Altersvorsorge übernimmt, bei Beamten vollständig, bei Angestellten über eine Zusatzrente, die ihnen zusätzlich zu ihren eigenen Zahlungen in die gesetzliche Rentenkasse zusteht. Trotz dieser Bezüge brauchen aber auch Beamte und Angestellte des öffentlichen Dienstes professionelle Beratung in ihren finanziellen Angelegenheiten“, betont Markus Brochenberger, Vorstandsvorsitzender der compexx Finanz AG, eines Beratungsunternehmens für Finanzdienstleistungen. 

Die deutschlandweit agierende Finanzdienstleistungsgruppe gehört mehrheitlich zur Versicherungsgruppe die Bayerische, verfolgt seit der Gründung vor 13 Jahren ein Allfinanzkonzept und betreut mittlerweile mehr als 60.000 Kunden in ganz Deutschland bei allen Fragen rund um Vermögen, Versicherung und Vorsorge.

Ein Fokus ist die Beratung und Begleitung genau dieser Berufsgruppe. Der Hintergrund: „Sie benötigen eine andere Art der Beratung als Arbeitnehmer, Selbstständige und Unternehmer. Daher haben wir uns auf die Bedürfnisse dieser Klientel spezialisiert und können sie zielgerichtet bei den Fragen begleiten, die wirklich für sie wichtig sind. In unserem compexx-Expertennetzwerk verfügen wir über die richtigen Tools, um allen Anforderungen in der Beratung von Mitarbeitern des öffentlichen Diensts und Beamten gerecht zu werden“, sagt Markus Brochenberger. Das compexx-Expertennetzwerk setzt spezielle Tools für die Beratung von Mitarbeitern des öffentlichen Diensts und Beamten ein und gehört zu den führenden Gesellschaften am Markt in der Beratung dieser Personengruppen.

Was das konkret bedeutet? Ganz einfach: Zum einen müsse das Ruhestandsgehalt genau berechnet werden, um die mögliche Einkommenslücke zum letzten Gehalt herauszuarbeiten. Dies gehe Hand in Hand mit der Analyse des späteren Kapitalbedarfs. „Erst auf diese Weise kann eine Strategie für den privaten Vermögensaufbau mit Blick auf den Ruhestand entstehen. Wir setzen dann die richtigen Instrumente an den Kapitalmärkten ein, um die drohende Rentenlücke zu schließen“, sagt der compexx-Vorstandsvorsitzende, der auch auf das Expertennetzwerk hinweist, dem mehr als 200 Berater angehören. Somit sei für jede Spezialfrage ein Experte greifbar.

Zum anderen decken die compexx-Berater für Beamte und Angestellte des öffentlichen Dienstes das Risiko der Dienstunfähigkeit ab. In Deutschland gab es 2015 nach Angaben des Statistischen Bundesamtes 10.500 Fälle von Dienstunfähigkeit. Die Größenordnung ist seit rund zehn Jahren ungefähr gleich. Und fast 70 Prozent der Fälle von Dienstunfähigkeit hängen mit einer psychischen Erkrankung zusammen? „Die Einkommenssicherung im Krankheitsfall ist auch für diese Personengruppen ein wichtiges Thema. Wir beraten unsere Kunden dabei, eine Dienstunfähigkeitsversicherung zu finden, die zu ihnen passt und die sie im Fall der Fälle absichert, ohne monatlich ein kleines Vermögen zu kosten.“ 

24.04.2019


Haftungsforderungen: compexx-Expertennetzwerk sichert Führungskräfte und Unternehmer ab

Falsche Entscheidungen können auch bei inhabergeführten Unternehmen, in denen Gesellschafter und Geschäftsführer eine Einheit bilden, zu schwerwiegenden Haftungsproblemen führen. Die D&O-Versicherung sichert Eigentümer und Manager ab.

Viele Unternehmer zeichnen sich dadurch aus, dass schnell Entscheidungen treffen, gerade auch in schwierigen Situationen. Dass diese Entscheidungen auch einmal nicht zum gewünschten Ergebnis führen können, versteht sich von selbst. „Das Problem: Falsche Entscheidungen können auch bei inhabergeführten Unternehmen, in denen Gesellschafter und Geschäftsführer eine Einheit bilden, zu schwerwiegenden Haftungsproblemen führen, die das Privatvermögen erheblich schädigen können“, sagt Markus Brochenberger, Vorstandsvorsitzender der compexx Finanz AG, eines Beratungsunternehmens für Finanzdienstleistungen. 

Das folgt einem ganz einfachen Ansatz: Wenn aus Fehlentscheidungen öffentlich-rechtliche Ansprüche entstehen und/oder deshalb Forderungen wegen fehlerhafter Behandlung von Fragen kaufmännischen und unternehmerischen Ermessens im Raum stehen, kann ein Organ eines Unternehmens mit seinem Privatvermögen haftbar gemacht werden. Und das ist wesentlich häufiger der Fall, als einem Unternehmer lieb sein kann: 2017 stieg die Zahl der Neuschäden bei Managerhaftpflichtfällen um ein Drittel. Laut einer Studie der Allianz Global Corporate & Specialty AGCS haben sich die D&O-Forderungen in den letzten 20 Jahren mehr als verdoppelt.

D&O steht für „Directors & Officers“ und bezeichnet so etwas wie eine „Manager-Haftpflichtversicherung“. Sie sichert die Organe eines Unternehmens gegen Schadensersatzansprüche wegen angeblicher unternehmerischer Fehlentscheidungen ab. „Mit einer D&O-Versicherung können sich Eigentümer und Manager gezielt gegen Schadensersatzansprüche wegen angeblicher unternehmerischer Fehlentscheidungen absichern. Auf diese Weise erhalten Manager und Eigentümer die Freiheit, auch schwierige unternehmerische Entscheidungen nach sorgfältiger und gewissenhafter Prüfung zu treffen, weil sie ihr Privatvermögen vor Haftungsforderungen schützen“, beschreibt Markus Brochenberger. „Und sie schützen mit der Versicherung sich vor den Folgen bestimmter operativer und administrativer Fehler. Zu den abgesicherten Risiken einer D&O-Versicherung zählen weiterhin unter anderem Versäumnisse von Fristen und Mitteilungspflichten, Fehlinvestitionen aufgrund falscher Beurteilung der Marktlage, fehlerhafte Kalkulationen und Analysen, Finanzierungslücken und Produktions-, Planungs- und Beschaffungsfehler aufgrund mangelnder Prüfung.“

Beispielsweise bedingen auch Insolvenzverschleppung (auch unbeabsichtigt) oder das Verschweigen der Insolvenzreife Haftungsansprüche durch dritte Parteien. Die finanziellen Forderungen können weitreichend sein, und Insolvenzverschleppung kann zu bis zu drei Jahren Gefängnis führen. Im Übrigen haften die Organmitglieder darüber hinaus gegenüber dem Sozialversicherungsträger persönlich für die Vorenthaltung von Arbeitnehmerbeiträgen zur Sozialversicherung.

Zum compexx-Expertennetzwerk mit seinen mehr als 200 Beratern gehören auch Gewerbespezialisten, die Unternehmer bei der Strukturierung der richtigen D&O-Versicherung beraten. Es gehe laut Markus Brochenberger darum, für die jeweilige unternehmerische Anforderung das passende Produkt zu finden. „Es gibt große Unterschiede zwischen den Gesellschaften und den Policen, da sich die Inhalte und Deckungen jeweils unterscheiden. Daher muss genau geprüft werden, welche Risiken abgesichert werden müssen. Wir wollen dadurch Risiken ausschließen, aber immer auch Kosten reduzieren.“

Die deutschlandweit agierende Finanzdienstleistungsgruppe compexx Finanz AG gehört mehrheitlich zur Versicherungsgruppe die Bayerische, verfolgt seit der Gründung vor 13 Jahren ein Allfinanzkonzept und betreut mittlerweile mehr als 60.000 Kunden in ganz Deutschland bei allen Fragen rund um Vermögen, Versicherung und Vorsorge. 

12.03.2019


Breit diversifizierte Altersvorsorge im Fokus

Beim compexx-Expertennetzwerk, dem rund 200 Berater angehören, steht bei der privaten Altersversorgung die individuelle Planung an erster Stelle.

Die Aussichten sind erschreckend und verheißen nichts Gutes: In Zukunft wird die gesetzliche Rente kaum noch dazu ausreichen, den gewohnten Lebensstil aufrecht zu erhalten. Und auch die sichere Kapitalanlage zum Aufbau eines Ruhestandsvermögens steht unter Beschuss: Auch wenn die Europäische Zentralbank (EZB) aus der expansiven Geldpolitik aussteigt, erhöhen sich die Zinsen bis 2025 gerade einmal auf 1,3 Prozent. Danach sinkt der Realzinssatz wieder – bis zum Jahr 2050 auf 0,0 Prozent, so die Prognose des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW).

„Wer bei der Vermögensverwaltung zu Rentenzwecken auf sicher geglaubte Zinspapiere oder sogar das Sparbuch gesetzt hat oder es in Zukunft tun möchte, sollte sich klarmachen: Diese Anlageformen gleichen nicht einmal die Inflation aus, sodass der tatsächliche Wert des Geldes im Laufe der Jahre und Jahrzehnte massiv absinkt – zehn Jahre ohne Ertrag können einen Wertverlust von bis zu 20 Prozent bedeuten, auch wenn sich die Summe nicht verändert“, sagt Markus Brochenberger, Vorstandsvorsitzender der compexx Finanz AG, eines Beratungsunternehmens für Finanzdienstleistungen. Die deutschlandweit agierende Finanzdienstleistungsgruppe gehört mehrheitlich zur Versicherungsgruppe die Bayerische, verfolgt seit der Gründung vor 13 Jahren ein Allfinanzkonzept und betreut mittlerweile mehr als 60.000 Kunden in ganz Deutschland bei allen Fragen rund um Vermögen, Versicherung und Vorsorge.

Das könne fatale Folgen haben, warnt er: „Eine vermeintlich risikolose Geldanlage ohne Zinsen wiegt Sparer in falscher Sicherheit. Zwar verfügen sie später nominal über ein Vermögen von beispielsweise 250.000 Euro für den Ruhestand. Es kann sein, dass es aber nur einen realen Gegenwert von 200.000 Euro oder weniger besitzt, je nach Inflationsentwicklung. Das gilt es natürlich zu verhindern, um keine Vermögenswerte zu verbrennen“, stellt Markus Brochenberger heraus.

Beim compexx-Expertennetzwerk, dem rund 200 Berater angehören, steht bei der privaten Altersversorgung aber etwas anderes an erster Stelle: Für eine optimale Vorsorge kommt es darauf an, den eigenen Bedarf und die finanziellen Möglichkeiten zu kennen. Daher setzen die Experten des compexx-Expertennetzwerks auf einen umfangreichen und professionellen Soll-Ist-Vergleich, analysieren alle Vermögenswerte und erkennen auf diese Weise die tatsächliche finanzielle Situation. „Haben sie Wertpapierdepots, eine Immobilie und vielleicht bereits Vorsorgeverträge oder steht eine Erbschaft in Aussicht – oder müssen wir die Altersvorsorge von Grund auf aufbauen? In welcher Form wollen sie die Familie unterstützen? Und was wollen sie für den Konsum aufwenden? Ist dies geklärt, besprechen wir mit den Kunden die individuellen Wünsche für das Ruhestandseinkommen und können darauf aufbauend eine Planung für die private Altersvorsorge erstellen“, erläutert der compexx-Vorstandsvorsitzende.

Erst nach dieser eingehenden Analyse geht es an die konkrete Umsetzung. Dies bezieht sich vor allem auf eine breit diversifizierte Altersvorsorge, damit beim Eintritt in den Ruhestand genügend Geld zur Verfügung steht. Daher setzen die Berater neben staatlich geförderten und privaten Rentenversicherungsprodukten auch alle Möglichkeiten aus dem Anlageuniversum der compexx Finanz AG ein. Dazu gehören Investmentfonds genauso wie Direktanlagen in Wertpapiere, Sachwerte und Immobilien. 

„Entscheidend ist ein stabiler Vermögensaufbau. Aber es gibt kein Standardrezept, wie dieser am besten zu erreichen ist. Daher ist es unsere Aufgabe, eine nachhaltige, flexible und tragfähige Struktur zu schaffen, die wirklich zum Anleger passt. Dafür sind wir sehr nah am Kunden“, sagt der Finanzexperte.

12.03.2019


compexx-Expertennetzwerk: Leistungsfähigkeit der Familienversicherungen erhöhen

Die Berater des großen Expertennetzwerks der compexx Finanz AG beraten Familien bei der Absicherung aller Risiken. Im Fokus steht die Optimierung der Versicherungspolicen.

Sicherheit für die Familie: Das ist ein hohes Gut. Eltern wollen sich selbst und die Kinder vor Schaden schützen und auch die finanzielle Versorgung bei Unfällen etc. sicherstellen. Dafür schließen viele Menschen eine ganze Reihe von Versicherungen ab. Aber: „Wir hören in unseren Beratungsgesprächen immer wieder, dass Versicherungsnehmer das Gefühl haben, dass sie den Überblick verlieren und gar nicht mehr so recht wissen, welche Risiken eigentlich wie abgesichert sind – und welche nicht“, sagt Markus Brochenberger, Vorstandsvorsitzender der compexx Finanz AG, eines Beratungsunternehmens für Finanzdienstleistungen. Die deutschlandweit agierende Finanzdienstleistungsgruppe gehört mehrheitlich zur Versicherungsgruppe die Bayerische, verfolgt seit der Gründung vor 14 Jahren ein Allfinanzkonzept und betreut mittlerweile mehr als 60.000 Kunden in ganz Deutschland bei allen Fragen rund um Vermögen, Versicherung und Vorsorge.

Die Beratung findet durch Berater des großen compexx-Expertennetzwerks, dem rund 200 Spezialisten angehören, statt. Der Ansatz: „Wir bieten den Kunden eine individuelle Risikoanalyse und Betrachtung ihres Versicherungsportfolios an. In einem ersten Schritt ermitteln wir das persönliche Risikoprofil und erkennen auf diese Weise, welche Bereiche Familien versichern sollten. Die Prüfung der Verträge zeigt uns dann, ob Kunden optimal versichert sind oder eine Über- oder Unterdeckung besteht“, betont Markus Brochenberger.

Nach der Analyse unterbreitet der Berater seinen Kunden die richtigen Vorschläge, um bestehende Verträge zu optimieren, nachteilige Policen zu kündigen und gegebenenfalls neue Verträge abzuschließen, um beste Ergebnisse herzustellen. „Der Fokus liegt darauf, mit professionellen Anpassungen die Leistungsfähigkeit der Familienversicherungen maßgeblich zu erhöhen und die Kosten spürbar zu senken. Es ist durchaus möglich, mehrere 100 Euro jährlich einzusparen, aber dabei wesentlich bessere Versicherungen erhalten und die Absicherung verstärken“, so der Vorstandsvorsitzende, der selbst viele Jahre Kunden umfassend betreut hat. Zu den wichtigsten Versicherungsprodukten für Familien zählt Markus Brochenberger neben der Privathaftpflicht vor allem die Absicherung der eigenen Arbeitskraft.

Durch das große compexx-Expertennetzwerk können die Berater für alle Versicherungsfragen auf echte Spezialisten zurückgreifen. Das folgt dem „Hausarztprinzip“: Dieses besagt, dass jeder Kunde einen Stammberater hat, mit dem alle seine Anliegen bespricht und der immer der erste Ansprechpartner ist. „Unsere Berater sind alle sehr gut ausgebildet und bilden sich regelmäßig fort. Das versetzt sie in die Lage, auf alle Fragen rund um Versicherung und Vermögen kompetent zu antworten. Darüber hinaus binden sie bei Bedarf auch die übrigen rund 200 compexx-Experten ein und können so auf eine umfassende Expertise in sämtlichen Fachgebieten zurückgreifen“, sagt Markus Brochenberger. Die compexx Finanz AG kooperiert mit so gut wie allen Versicherungsgesellschaften in Deutschland und ist auf diese Weise in der Lage, Kunden das für ihre persönlichen Anforderungen optimale Produkt herauszusuchen und damit die Risiken der Familie perfekt abzusichern.

10.01.2019


Compexx Finanz AG: Markus Brochenberger neuer Vorstandsvorsitzender

Das deutschlandweit agierende Finanzdienstleistungsnetzwerk compexx Finanz AG hat Markus Brochenberger als Vorstandsvorsitzenden berufen. Der Umsatz konnte 2018 um ein Drittel gesteigert, die Zahl der Vertriebspartner um 40 Prozent erhöht werden.


Der Aufsichtsrat der compexx Finanz AG hat Vorstand Markus Brochenberger mit Wirkung vom 1. Januar 2019 zum Vorsitzenden des Vorstandes ernannt, gleichzeitig wird der mit Markus Brochenberger geschlossene Vertrag um weitere fünf Jahre verlängert. Der 38-Jährige verantwortet schwerpunktmäßig die Ressorts Vertrieb und Marketing sowie Vertriebsentwicklung neben Vorstand Achim Steinhorst (Finanzen, Personal, IT, Recht, Back Office).

„Herr Brochenberger hat seit seiner Berufung in den Vorstand 2014 Überragendes geleistet. Die compexx wächst in allen relevanten Bereichen und sieht sich für die Anforderungen der Zukunft bestens aufgestellt. Besonders freuen wir uns darüber, dass damit auch die Gewinnung qualifizierter Partner gelungen ist“, sagt Aufsichtsratsvorsitzender Martin Gräfer, Vorstand der Versicherungsgruppe die Bayerische. „Es ist dem Unternehmen exzellent gelungen, das Geschäftsmodell zu ändern und die Transformation von einem Strukturvertrieb hin zu dem sympathischen Expertennetzwerk zu vollziehen.“

„Ich freue mich sehr über das Vertrauen, das mir entgegengebracht wird“, sagt Markus Brochenberger. „Wir arbeiten mit großem Enthusiasmus daran, das Thema Finanzdienstleistung neu zu definieren, dazu nutzen wir unseren einzigartigen strategischen Ansatz mit einem in dieser Form völlig neuem Karriereangebot in Verbindung mit einem ausgezeichneten Beratungs- und IT-System.“ 

Im abgelaufenen Geschäftsjahr 2018 konnte die compexx Finanz AG ihre ambitionierten Ziele erreichen und damit trotz anspruchsvoller Rahmenbedingungen überdurchschnittliches Wachstum erzielen: Im Segment Versicherungen legte Biometrie um 34 Prozent zu, Leben um 31 Prozent, Kranken um 36 Prozent. Der Bereich Finanzierung wies ein Plus von 65 Prozent aus, Immobilien von 71 Prozent. Hinsichtlich des Gesamtumsatzes konnte sich die compexx Finanz AG nach vorläufigen Zahlen auf 13,5 Millionen Euro und damit um rund 33 Prozent erhöhen. Die Anzahl der verbundenen Partner wurde um 40 Prozent gesteigert.

Seit dem Jahr 2015 hat die compexx Finanz AG damit ihre Provisionserlöse um 85 Prozent und ihren Umsatz um 80 Prozent gesteigert, die Anzahl der Büros und der Qualifizierten Mitarbeiter konnte verdoppelt werden. Damit zählt die compexx Finanz AG mit zu den am stärksten wachsenden Finanzdienstleistern in der Branche.

28.11.2018


compexx-Sponsoring: „Wir wollen sportliche Höchstleistungen fördern“

Die Finanzdienstleistungsgruppe compexx Finanz AG sponsert seit Anfang November den deutschen Meister im Behinderten-Tischtennis Maximilian Zuber.

Der 14-jährige Maximilian Zuber ist ein echter Crack im Tischtennis und Deutscher Jugendmeister in seiner Sportart. Das Besondere: Der Sulzbacher hat ein Handicap und ist auf den Rollstuhl angewiesen. Zudem trainiert der junge Sportler im Hessischen Landes- sowie im Deutschen Paralympischen Nationalkader. 

„Wir halten das für eine großartige Leistung, trotz einer körperlichen Einschränkung in einer so bewegungsintensiven und schnellen Sportart wie dem Tischtennis so engagiert und erfolgreich zu sein. Dieses Engagement für sportliche Höchstleistungen im Para-Tischtennis möchten wir gezielt fördern“, sagt Markus Brochenberger, Vorstand der compexx Finanz AG, eines Beratungsunternehmens für Finanzdienstleistungen. Die deutschlandweit agierende Finanzdienstleistungsgruppe gehört mehrheitlich zur Versicherungsgruppe die Bayerische, verfolgt seit der Gründung vor 13 Jahren ein Allfinanzkonzept und betreut mittlerweile mehr als 60.000 Kunden in ganz Deutschland bei allen Fragen rund um Vermögen, Versicherung und Vorsorge.

Seit dem 1. November sponsert der Finanzdienstleister Lukas Maximilian Zuber mit einem jährlichen Geldbetrag. Der Vertrag läuft vorerst bis 2020. „Damit wollen wir den Aufwand, den Lukas Maximilian und seine Eltern betreiben, ein wenig reduzieren und die Familie entlasten. Es ist uns eine Freude, mit einem talentierten jungen Mann zusammenzuarbeiten und ihn dabei zu unterstützen, sich sportlich weiterentwickeln zu können. Es ist doch wunderbar, wenn sich ein junger Mensch so für seinen Sport einsetzt und Großes erreichen will“, sagt Markus Brochenberger. 

Der Vorstand ruft Inhaber und Geschäftsführer auf, sich mit dem Thema Sponsoring im Sport gezielter auseinanderzusetzen. Sport habe eine bedeutende Rolle in der Gesellschaft, schaffe Angebote zur Freizeitgestaltung in der Gemeinschaft, bilde soziale Kompetenzen heraus und sorge dafür, dass Kinder (und Erwachsene) in Bewegung blieben. „Dafür brauchen Vereine, Sportler und deren Familie auch die Förderung der Wirtschaft. Nur von Mitgliedsbeiträgen und einigen öffentlichen Mitteln können Vereine und Athleten auf Dauer ihren Aufgaben nicht umfassend nachkommen. Für uns ist es selbstverständlich zu helfen, und wir können andere Unternehmen nur dazu ermutigen, dies auch zu tun. Es ist ein Investment in die Zukunft, besonders wenn es um unsere Kinder geht“, betont der Finanzfachmann.

„Ich freue mich darüber, dass die compexx Finanz AG mich in den kommenden Jahren unterstützt. Mein Sport bedeutet mir sehr viel, ich möchte noch viele Titel gewinnen und auch international spielen. Das Sponsoring des Unternehmens erleichtert das natürlich“, sagt Maximilian Zuber. Er wird auf Turnieren und anderen Spielen Sportbekleidung mit dem compexx-Logo tragen und somit die Verbindung mit dem Unternehmen nach außen darstellen.

20.11.2018


Finanzdienstleister stehen gemeinsam für mehr Qualität

Die compexx Finanz AG gehört zu den Gründungsmitgliedern des Verein Zukunft für Finanzberatung e. V. Der Verein will die Zukunftsfähigkeit und das Image der Branche verbessern.

Die Finanzdienstleistung befindet sich im Umbruch. Jeder zweite Finanzberater ist bereits über 50, die Reputation der Branche weiterhin schlecht – und doch werden die Dienstleistungen von Finanzexperten mehr denn je benötigt. „Aufgrund der Komplexität des Marktes ist es für viele Menschen schwierig, sich selbst um Vermögensschutz, Vermögensaufbau und Altersvorsorge zu kümmern. Daher benötigen sie die Beratung durch Finanzexperten“, sagt Markus Brochenberger, Vorstand der compexx Finanz AG, eines Beratungsunternehmens für Finanzdienstleistungen. Die deutschlandweit agierende Finanzdienstleistungsgruppe gehört mehrheitlich zur Versicherungsgruppe die Bayerische, verfolgt seit der Gründung vor 13 Jahren ein Allfinanzkonzept und betreut mittlerweile mehr als 60.000 Kunden in ganz Deutschland bei allen Fragen rund um Vermögen, Versicherung und Vorsorge.

„Anspruch von seriösen Finanzunternehmen muss es sein, auch in der Zukunft für eine hohe Qualität in der Beratung zu sorgen. Dafür brauchen wir gut ausgebildete Mitarbeiter, müssen für unsere Ansehen in der Öffentlichkeit kämpfen und dafür sorgen, dass wir nachhaltig tragfähig Lösungen für unsere Kunden in Vorsorge, Versicherung und Vermögensverwaltung schaffen“, betont Markus Brochenberger. 

Daher gehört die compexx Finanz AG zu den Gründungsmitgliedern des Vereins Zukunft für Finanzberatung e. V., der aus der Initiative „Zukunft für Finanzberater“ hervorgegangen ist. Der Verein versteht sich als Sprachrohr, Diskussionsforum und Förderer der Finanz-, Versicherungs- und Vorsorgeberatung. „Gemeinsam wollen wir die Zukunftsfähigkeit und das Image der Branche verbessern und dazu beitragen, dass auch künftige Generationen eine persönliche, fachlich fundierte und neutrale Beratung aus erster Hand in Anspruch nehmen können“, nennt Markus Brochenberger die Ziele des Vereins. Insgesamt elf Unternehmen und Organisationen haben sich für die Gründung des Vereins zusammengetan.

„Für uns war es selbstverständlich, dass wir den Verein mitgründen, da wir die Ziele der ‚Zukunft für Finanzberatung‘ voll und ganz unterstützen. Die ganze Branche profitiert davon, wenn sich starke Unternehmen zusammenschließen und in der Öffentlichkeit für eine bessere Wahrnehmung eintreten und gemeinsam echte Qualität zeigen können“, sagt Markus Brochenberger. Das kann natürlich zum einen das Image der Finanzdienstleister bei den Kunden verbessern helfen, mache die Unternehmen aber auch für motivierten und qualifizierten Nachwuchs attraktiv. „Gemeinsam wollen wir das Image der Finanz-, Versicherungs- und Vorsorgeberatung in Deutschland stärken und dafür sorgen, dass unsere Branche auch für nachwachsende Generationen eine attraktive berufliche Perspektive darstellt.“

Apropos Nachwuchs: Das Durchschnittsalter der compexx-Berater liegt bei knapp unter 40 Jahren – dadurch ist eine langjährige Betreuung der Kunden gewährleistet. „Unsere Berater sind in das große compexx-Expertennetzwerk eingebunden. Ein Experte ist der zentrale Ansprechpartner und greift bei speziellen Fragen auf das große Netzwerk aus rund 200 selbstständigen Spezialisten zurück. Das bedeutet: Kann der Stammberater eines Kunden eine Frage nicht umfassend beantworten, zieht er einen ausgewiesenen Experten hinzu“, sagt der compexx-Vorstand. Auch dieses Vorgehen sei ein Zeichen für Qualität und die Konzentration auf den reinen Kundenmehrwert.

10.11.2018


compexx-Expertennetzwerk: Auf das Vertrauen kommt es an

Markus Brochenberger, Vorstand der compexx Finanz AG, betont, wie wichtig ein vertrauensvoller Berater bei allen Fragen rund um Vermögen und Absicherung ist. Diese finden Kunden im compexx-Expertennetzwerk.

Banken, Versicherer und alle anderen Finanzdienstleister haben durch so manches problematische Verhalten in der Vergangenheit bei vielen Menschen Vertrauen verspielt. Das Problem: Ohne professionelle Lösungen können die Menschen nicht für das Alter vorsorgen, ihr Vermögen schützen und entwickeln und sich auch persönlich vor bestimmten Risiken absichern. „Dabei spielt aber die Persönlichkeit des Beraters und seine Analyse- und Beratungskompetenz eine entscheidende Rolle. Das Produkt ist immer nur das Ergebnis eines guten und seriösen Beratungsprozesses, der die Bedürfnisse des Kunden in den Mittelpunkt stellt“, sagt Markus Brochenberger, Vorstand der compexx Finanz AG, eines Beratungsunternehmens für Finanzdienstleistungen. Das Unternehmen gehört mehrheitlich zur Versicherungsgruppe die Bayerische.

Die deutschlandweit agierende Finanzdienstleistungsgruppe compexx Finanz AG verfolgt seit der Gründung vor 13 Jahren ein Allfinanzkonzept und betreut mittlerweile mehr als 60.000 Kunden in ganz Deutschland bei allen Fragen rund um Vermögen, Versicherung und Vorsorge. „Dazu gehört, dass alle unsere Berater ins compexx-Expertennetzwerk eingebunden sind und sich gegenseitig unterstützen. So stellen wir für unsere Kunden das bestmögliche Ergebnis her, da für jede Frage der beste Berater herangezogen wird“, betont Markus Brochenberger. Die compexx-Berater arbeiten nach dem Hausarzt-Prinzip: Ein Experte ist der zentrale Ansprechpartner und greift bei speziellen Fragen auf das große Netzwerk aus rund 200 selbstständigen Spezialisten zurück.

Damit wird am Markt Vertrauen wiederhergestellt und gezeigt, dass die Interessen des Kunden über allem stehen. Der schnelle Vertragsabschluss dürfe niemals das Ziel der Tätigkeit sein, warnt der compexx-Vorstand. „Das Ziel muss lauten: Wie schaffen wir größtmögliche Vorteile für unseren Kunden und bringen ihm einen spürbaren finanziellen Mehrwert? Das ist die Philosophie, auf der die Arbeit des compexx-Expertennetzwerks beruht und mit der wir nachhaltig erfolgreich sind.“ Dass dies gelingt, zeigen die kontinuierlichen Umsatzsteigerungen der vergangenen Jahre der compexx Finanz AG: „Wir arbeiten partnerschaftlich mit unseren Kunden zusammen und bauen für sie umfassende Konzepte auf. Versteht der Kunde ein Produkt und ein Sparkonzept und hat er Vertrauen in den Berater und in die Dienstleistung, möchte er auch einen Vertrag abschließen. Das ist das Ergebnis guter Arbeit, darauf arbeiten wir hin, indem wir dem Kunden optimale Strukturen aufzeigen, die sein Vermögen langfristig sichern und entwickeln.“

Gemeinsam mit dem Anlegern ermitteln die Berater, wie ein Finanzprodukt strukturiert ist. Es kommt dabei laut Markus Brochenberger auf vier Merkmale an: Kosten, Rendite, Sicherheit und Flexibilität. Wenn diese Elemente zusammenpassen und miteinander in Einklang stehen, ist es ein gutes Produkt. Wenn aber nur ein Bereich sehr negativ auffällt, sollten Anleger davon Abstand nehmen – und der Berater es eigentlich gar nicht anbieten. „Das ist unser Ansatz im compexx-Expertennetzwerk: Wir qualifizieren die passenden Produkte für unsere Kunden und stellen ihnen wirklich sinnvolle Lösungen vor. Unser Interesse ist die langfristige Zusammenarbeit mit einem zufriedenen Kunden, nicht der kurzfristige Vertriebserfolg“, stellt Markus Brochenberger heraus.

10.11.2018


compexx Finanz AG: Erneut starkes Wachstum


Der Finanzdienstleister compexx Finanz AG aus Regensburg hat 2017 den Umsatz um zehn Prozent auf zehn Millionen Euro gesteigert. Das konsequente Allfinanzkonzept trägt.

Vorstand Markus Brochenberger ist mehr als zufrieden. „Wir haben es mit unserem konsequenten Beratungsansatz einmal mehr geschafft, ein sehr gutes Ergebnis zu erzielen. Wir haben unsere selbst gesteckten Ziele im Jahr 2017 deutlich übererfüllt und den Umsatz um zehn Prozent auf zehn Millionen Euro gesteigert“, sagt der Vorstand der compexx Finanz AG. Das Beratungsunternehmen für Finanzdienstleistungen aus Regensburg verfolgt seit der Gründung vor 13 Jahren ein Allfinanzkonzept und betreut mittlerweile mehr als 60.000 Kunden in ganz Deutschland bei allen Fragen rund um Vermögen, Versicherung und Vorsorge. Die compexx Finanz AG gehört mehrheitlich zur Versicherungsgruppe die Bayerische.

Zu dem positiven Ergebnis hat auch im Jahr 2017 ein sehr gutes Neugeschäft in allen wichtigen Sparten beitragen. „Wir haben in so gut wie allen Geschäftsfeldern Wachstum erzielt. Dazu zählen beispielsweise die Kranken- und Kompositversicherungen sowie Immobilien und Finanzierungen, in denen wir erheblich gewachsen sind. Das Geschäftsfeld Leben haben wir auf dem Niveau von 2016 halten können. Das ist angesichts der massiven Veränderungen in dem Markt ein ebenso positives Ergebnis. Wir haben es geschafft, den Kunden die Vorteile von gut strukturierten Lebensversicherungen zur Absicherung von biometrischen Risiken und dem Aufbau der privaten Altersvorsorge weiterhin zu vermitteln – Run-off-Gesellschaften und den weitreichenden Diskussionen über die Zukunft der Lebensversicherungen zum Trotz“, betont Achim Steinhorst, ebenfalls Vorstand der compexx.

Begleitet wurde dieser Erfolg durch den Ausbau der Vertriebspartner um nahezu 50 Prozent und die parallele Digitalisierung der Beratungs- und Verwaltungswelt. „Wir haben uns in den vergangenen Jahren regelmäßig weiterentwickelt und orientieren uns an den Bedürfnissen des Marktes. Zum einen vergrößern wir durch das Wachstum bei unseren Beratern unseren Aktionsradius, sind in ganz Deutschland vernetzt und damit immer nah an unseren Kunden. Diese persönliche Nähe ist ein außerordentlicher Vorteil und versetzt uns in die Lage, jederzeit als Ansprechpartner zur Verfügung zu stehen. Es ist ein gutes Zeichen, dass sich mehr und mehr erfahrene Berater unserem Unternehmen anschließen und unser Konzept der fairen und transparenten Allfinanzberatung mittragen“, so Achim Steinhorst.

Auf der anderen Seite stellt sich die compexx Finanz AG den Herausforderungen der Digitalisierung und hat die eigenen Prozesse in Beratung und Administration darauf angepasst. „Die Möglichkeit, schnell und einfach beim Kunden auf Informationen von unserer Plattform zuzugreifen, Verträge einzugeben und Angebote zu erstellen, ist für uns ein entscheidendes Kriterium für die künftige Entwicklung. Wir sehen die Digitalisierung als Chance, den Kunden bestmögliche Services zu bieten und für unsere Berater und Verwaltungsmitarbeiter den Aufwand zu reduzieren. So haben sie mehr Zeit für das Wesentliche: die Arbeit mit unseren Mandanten und die Entwicklung individuell passender Versicherungs- und Vorsorgekonzepte“, stellt Markus Brochenberger heraus.

 

Ansprechpartner

Wolfgang Zdral
Pressestelle der Unternehmensgruppe die Bayerische für die compexx Finanz AG
Tomas-Dehler-Str. 25
81737 München
Telefon +49 (0)89 / 6787-8258
Fax +49 (0)89 / 6787-8299
presse@diebayerische.de

 

 

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